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National corporate cultures and international competitiveness strategies

The Challenge of Globalisation for European SMEs

Auftraggeber: Europäische Kommission, Research Directorate-General (ehemals DG XII), Brüssel

Laufzeit: 2000 - 2003

Projektleitung: Rudi Schmidt (Universität Jena), Angelo Pichierri (Universita Torino), Bernard Ganne (GLYSI ISH), Arndt Sorge (University of Groningen), Franz Traxler (Universität Wien)

ProjektmitarbeiterInnen: Hanjo Gergs (Universität Jena), Reinhard Bachmann (Universität Jena), Bernd Teufel (Universität Jena), Angelo Michesons (Universita Torino), Dietrich Hoss (GLYSI ISH), Michèle Dupré (GLYSI ISH), Maryse Brand (University of Groningen), Delano Maccow (University of Groningen), Bettina Stadler (Universität Wien)

Die nationalen Unternehmenskulturen und Managementorientierungen in den europäischen Ländern stehen gegenwärtig vor der Aufgabe, sich verändernden Umweltbedingungen anpassen zu müssen.

Mit dem Projekt soll eine Antwort auf folgende Frage gefunden werden: Wie können europäische Klein- und Mittelunternehmen die aktuellen Managementtechniken und Strategiemodelle einsetzen um den Anforderungen der internationalen Wettbewerbsfähigkeit gewachsen zu sein.

Weiters sollen Ansatzpunkte für nationale, regionale und europäische Initiativen zur Verbesserung und Beschleunigung von Reorganisations- und Internationalisierungsprozessen in europäischen Klein- und Mittelbetrieben identifiziert werden.

Das empirische Vorgehen erfolgt in mehreren Phasen.

In einer ersten Erhebungsphase werden regionale Wirtschaftsexperten aus Verbänden, Industrie- und Handelskammern und staatlichen Institutionen der Wirtschaftsförderung anhand eines offenen Leitfadens befragt.

Der zweite Untersuchungsschritt – die Durchführung von Betriebsfallstudien – bildet den empirischen Kern der Studie. Dieser Schritt soll zur Erfassung der in den unterschiedlichen betrieblichen Funktionsbereichen verfolgten Handlungsstrategien dienen.

Nach einer Auswertungsphase werden die Ergebnisse im Rahmen von Rückmelde-Workshops den beteiligten Unternehmen, WissenschafterInnen und VertreterInnen von Verbänden, Kammern und Wirtschaftsförderinstitutionen präsentiert.

Die Ergebnisse dieser Diskussionen werden in die Endauswertung einfließen. Abschließend werden zusätzlich Informationsbroschüren für betriebliche Praktiker erstellt.

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